
Ziehe sanft das Kinn zur Kehle, verlängere den Hinterkopf, als würdest du an einer unsichtbaren Schnur nach oben wachsen. Atme ruhig, halte zehn Atemzüge, löse langsam. Diese nahezu unhörbare Ausrichtung entlastet Nackenstrukturen, verbessert Bildschirmhaltung und setzt sofort spürbare Klarheit frei, ohne Geräusche, Geräte oder auffällige Bewegungen zu erzeugen.

Greife an die Stuhllehne, ziehe Schulterblätter behutsam nach unten, halte Spannung gegen die Lehne, atme aus. Wiederhole in drei ruhigen Wellen. Dadurch werden Trapez und Untere Serratus aktiv, die Brust öffnet sich, Tastaturhaltung stabilisiert sich. Die Umgebung hört nichts, du spürst jedoch sofortige Weite und angenehm leichte Arme beim Tippen.

Setze dich an die Stuhlkante, aktiviere sanft den Bauch, kippe Becken minimal vor und zurück, als würdest du mikroskopisch kleine Wellen senden. Danach halte eine neutrale Zone, atme tiefer in die Flanken. Diese stillen Bewegungen massieren Bandscheiben, lösen Druck auf und verbessern Sitzkomfort, ohne auch nur ein Geräusch zu verursachen.
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